Board-Workshop: Mobilität / Nachhaltigkeit / Lokales Marketing

12 May 2026
10:00 - 12:00
Flughafen München, municon Konferenzzentrum

Board-Workshop: Mobilität / Nachhaltigkeit / Lokales Marketing

Die smarte Modellstadt als Bühne für Innovation –
Boardmeeting: Pilotprojekt „Erlebnis-Stadt mit Technology & Service“

Im zweistündigen Boardmeeting wird diskutiert, wie eine kleinere Stadt als Pilotstandort für ein gefördertes, technologiegestütztes Quartiers- und Standortprojekt gewonnen werden kann.
Ziel ist die Identifikation einer medienwirksamen Modellregion, in der konkrete Anwendungen aus
Quartiersentwicklung, Mobility (inkl. E-Mobility), Nachhaltigkeit, lokalem Marketing und datenbasierter Standortsteuerung umgesetzt werden.

Pilotprojekt

Erlebnis-Stadt mit Technology & Service – Ganz nach dem Motto: Was können wir von Freizeitparks lernen und auf Städte übertragen?

Dies soll ein gefördertes Projekt werden. Technologiepartner sollen aktiv Lösungsansätze und Umsetzungsvorschläge einbringen. Ziel ist es, das Projekt kommunikativ als Test- und Reallabor zu positionieren.

Im Fokus stehen skalierbare Konzepte mit echtem Mehrwert für Städte, Handel, Bürger und Besucher – von intelligenter Besucherlenkung über datenbasierte Innenstadtsteuerung bis hin zu nachhaltigen Mobilitäts- und Kommunikationslösungen.
Gemeinsam werden Positionen, Pilotideen und kommunikative Leitbotschaften entwickelt, die sich für Medien, Podcasts und Partnergewinnung eignen.

Wir sammeln Ideen, welche Stadt als Teststadt fungieren kann und welche technologischen Lösungen eingesetzt werden.

Ziel des Boardmeetings

Erarbeitung eines strukturierten Ergebnispapiers mit klaren Handlungsfeldern:

  • Kriterien zur Auswahl einer Pilotstadt bzw. geeigneter Pilotquartiere
  • Identifikation relevanter Technologien und konkreter Anwendungsfälle (Handel, Standort, Mobilität, Datenintegration)
  • Definition der Zusammenarbeit zwischen Stadt, Unternehmen und Mobilitätsakteuren
  • Konkrete To-dos für eine umsetzbare Pilotinitiative

Die Ergebnisse bilden die Grundlage für eine medienfähige Positionierung sowie die Entwicklung eines realen Pilotprojekts als Referenz für integrierte Quartiers- und Standortentwicklung.

These 1

Technologie wird nur dann akzeptiert, wenn sie für Bürger sichtbar Probleme löst – nicht wenn sie nur Daten produziert.

Einordnung:
Smart-City-Projekte müssen Nutzen beweisen: bessere Mobilität, lebendigere Innenstädte, effizientere Kommunikation, nachhaltigere Prozesse und höhere Aufenthaltsqualität.

These 2

Die Zukunft smarter Städte beginnt nicht in Metropolen, sondern in kleinen Städten mit Mut zur Umsetzung.

Einordnung:
Kleinere Städte sind schneller, pragmatischer und näher an Bürgern sowie lokalen Akteuren. Sie eignen sich ideal als Reallabore für neue Technologien, die später auf größere Städte übertragen werden können.

Die Zukunft urbaner Räume entscheidet sich nicht nur im Rathaus, sondern im Zusammenspiel von Stadt, Handel, Wirtschaft und Technologie.

„Nicht Städte allein werden smart – sondern die Unternehmen in ihnen.“

Leitfrage für das Board-Ergebnis

„Wie schaffen wir ein funktionierendes Quartiersmodell, in dem Technologie nicht Projekt bleibt, sondern Teil des täglichen Zusammenspiels von Stadt, Handel und Unternehmen wird?“

Program